Rosemarie Zimmermann

Mein Name ist Rosemarie Zimmermann, 1946 in Duisburg geboren, seit über 43 Jahren verheiratet, drei, inzwischen erwachsene Kinder (1 Sohn, 2 Töchter), von denen unsere jüngste Tochter hier in der Talkirche konfirmiert und unsere vier Enkelkinder getauft wurden.

Seit 16 Jahren wohnen wir in Eppstein und fühlen uns hier in der Burgstadt sehr wohl.

Mein Beruf? - Rentnerin, aber noch lange nicht im Ruhestand!

Nach meinem Sprachenstudium habe ich als Übersetzerin und Verhandlungsdolmetscherin sowie als Bereichsleitersekretärin gearbeitet. Direkt nach dem Studium habe ich außerdem in meiner Freizeit (damals war ich noch nicht verheiratet) Englischkurse für Erwachsene an einer Sprachenschule gegeben. Nach einer langen beruflichen Pause war ich dann bis zur Pensionierung als Hausaufgabenhelferin für Grundschulkinder mit Migrationshintergrund sowie lernschwache Kinder tätig und wurde auch als Vertretungslehrerin eingesetzt. Außerdem habe ich viele Jahre Nachhilfeunterricht gegeben, quer durch alle Jahrgangsstufen und Schulformen.

Für Hobbys, wie Radfahren und vor allem Lesen – ich bin schon immer eine „Leseratte“ gewesen – bleibt mir manchmal, sehr zu meinem Leidwesen, nur wenig Zeit. Andere sportliche Hobbys, wie Skifahren und Tennisspielen, musste ich aufgeben.

Stattdessen engagiere ich mich in unserer Kirchengemeinde auf die unterschiedlichste Weise. Schon als Kind habe ich gern die Kindergottesdienste besucht, war nach meiner Konfirmation in einer Mädchengruppe und Helferin im Kindergottesdienst. Im Studium war ich drei Semester lang Vertrauensstudentin in der Evangelischen Studentengemeinde, wo wir zahlreiche Studentengottesdienste und Feste gemeinsam mit der Katholischen Studentengemeinde gefeiert haben.

Hier in Eppstein habe ich mich, nachdem ich im Konfirmationsgottesdienst unserer Tochter meine allererste selbst erarbeitete Fürbitte gehalten habe, zuerst dem Liturgie- und Andachtskreis angeschlossen. Und etwas mehr als zwölf Jahre bin ich nun schon im Kirchenvorstand. Die Mitarbeit in diesem Gremium auf Gemeinde- und Dekanatsebene, die Begegnung mit immer neuen Menschen und die vielfältigen Aufgaben in Bezug auf Gottesdienst, Liturgie, Ökumene, Dekanatssynode und einiges mehr bereiten mir viel Freude und sind eine persönliche Bereicherung