Aktion „Wir halten uns fern und sind füreinander da – Licht der Hoffnung!“

Der Odenwälder Pfarrer und Kabarettist Ingmar Maybach hat diese Aktion ins Leben gerufen.

 

Bereits weit mehr als 1000 Gemeinden in ganz Deutschland machen mit. Auch wir in Eppstein gehören dazu. Wir haben uns dieser wunderbaren Initiative in ökumenischer Verbundenheit gemeinsam mit unseren katholischen Mitchristen angeschlossen.

 

Wir stellen jeden Abend um 19 Uhr in unseren Häusern eine Kerze als Licht der Hoffnung ans offene Fenster, während in der Talkirche von jeweils einer Person die Osterkerze entzündet wird. Zum Klang der Glocken beten wir je für uns zuhause für unsere Stadt, unser Land und die Welt. Beim gemeinsamen Vaterunser wissen wir uns mit allen verbunden und von Gott gehalten.


Je mehr Christen und Gemeinden sich anschließen, desto heller scheint das Licht der Hoffnung – in der Welt, für die Welt.

Nähere und aktuelle Infos unter http://pfarrer-maybach.de/licht-der-hoffnung

 

Gut kann diese Initiative auch mit dem Balkonsingen „Der Mond ist aufgegangen“ kombiniert werden: Vielleicht erst singen oder musizieren, dann beten … oder auch umgekehrt, wie man mag!

 

Evangelische Kirche lädt zum Balkonsingen ein

„Der Mond ist aufgegangen“ auf dem eigenen Balkon oder im Garten

 

Die Evangelische Kirche lädt alle Menschen ein, abends um 19 Uhr gemeinsam „Der Mond ist aufgegangen“ zu singen oder zu musizieren – jeder und jede auf seinem Balkon oder im Garten. Denn Singen verbindet und tut gut.

 

Nähere Infos zu dieser Aktion unter

 

https://www.ekd.de/aufruf-balkonsingen-der-mond-ist-aufgegangen-54077.htm

 


Den Liedtext findet man hier: https://www.liederdatenbank.de/song/148

 

Beten in besonderen Zeiten

Vorschläge, Anregungen, Ideen

 

 

Familienzentrum bietet Telefonsprechstunde an

Da im Laden des Familienzentrums nach wie vor keine Veranstaltungen stattfinden können und persönliche Begegnungen nicht möglich sind, bietet Ute Herrmann telefonisch ein offenes Ohr und Beratung an.

 

Ab Donnerstag, 30. April ist sie zwischen 15 und 16 Uhr unter der Nummer 06198 / 5849561 persönlich zu erreichen und freut sich über Anrufe. Zu anderen Zeiten wird der Anrufbeantworter regelmäßig abgehört.

 

Mails an kontaktdontospamme@gowaway.familienzentrum-eppstein.de beantwortet Ute Herrmann zeitnah.

 

„Musik zur Marktzeit“ - online!

Teddie Hwang, die Initiatorin und Organisatorin unserer neuen Reihe „Musik zur Marktzeit“, musste die für den 13. März 2020 geplante Marktmusik wegen des Corona-Virus absagen. Als kleinen Trost und Zeichen der Hoffnung hat sie gemeinsam mit dem Kollegen, mit dem sie gemeinsam musizieren wollte, einige Tage später in der leeren Kirche eine kleine Aufnahme gemacht, die Sie unter folgendem Link anschauen können:


https://youtu.be/pveX7IbFSMM

 

Hier noch einige Infos zu den beiden Musikern:

 

Yat Ho Tseng ist momentan im Master-Studium an der Frankfurter Musikhochschule.

Teddie Hwang ist die Initiatorin und Organisatorin der monatlichen „Musik zur Marktzeit“ in der Talkirche. Sie konzertiert im In- und Ausland.

 

Beide Musiker haben sich im Studium in den Niederländen auf historische Flöten spezialisiert. Persönlich kennengelernt haben sie sich allerdings erst nach dem Studium dank ihres gemeinsamen Interesses an Musik und Fotografie. Nach einigen Jahren des Austauschs über das Internet haben sie jetzt in der Talkirche zum ersten Mal gemeinsam musiziert.

 

Kirche in Corona-Zeiten "Gott fällt nicht aus" – Angebote für Zuhause

Interaktiver Gottesdienst im Internet mit Smartphone oder Tablet

 

https://sublan.tv

 

 

Gottesdienst online auf YouTube

 

Die Corono-Krise fordert alle heraus, setzt Phantasie und Kreativität frei, eröffnet neue und ungewohnte Kommunikationswege und -lösungen.

 

Die Ev. Andreasgemeinde Niederhöchstadt hat am Sonntag, 15. März 2020 ihren Gottesdienst mit Hilfe ihres ehrenamtlichen Videoteams aufgezeichnet und auf YouTube eingestellt. Der Gottesdienst war dem Thema „Umgang mit Corona“ gewidmet und stand unter der Überschrift „In der Welt habt ihr Angst...Vom Glauben in unsicheren Zeiten“.

 

Hier der Link zum Gottesdienst mit der Psychiaterin und Traumatherapeutin Dr. Gisela Roth, Pfarrer Karsten Böhm und weiteren Mitwirkenden:

 

https://youtu.be/g1tbZlbjDno

 

 

Ebenfalls aufgezeichnet wurde der Gottesdienst vom 22. März 2020:

 

Diesmal war ein besonderen Gast da: Dirk Rompf, der von seiner größten Krise im Beruf erzählt. Es geht um die Nord-Süd-Bahnstrecke, die bei Rastatt abgesackt ist und den Bahnverkehr für 52 Tage lahmgelegt hat. Dirk Rompf war viele Jahre bei der Bahn als Vorstand für die Baumaßnahmen zuständig, war verantwortlich für über 2000 Bahner und ein Investitionsvolumen von 100 Milliarden Euro. Es gibt einige Parallen zur Corona-Krise... das Interview ist sehr interessant und auch sonst ist der Gottesdienst gut geworden.

 

https://www.youtube.com/watch?v=h2EzTlJKYQI

 

 

 

Weitere gottesdienstliche und geistliche Angebote für zuhause:

 

https://www.ekhn.de/glaube/gottesdienst/gottesdienst-von-zuhause.html

 

HANDeln "...wasche mich rein..." (Psalm 51,4b)

Seit Wochen hält ein Virus unsere Welt in Atem – mit dramatischen Folgen. Auch sie sind plötzlich in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt: unsere Hände. Die Gefahr, den Krankheitserreger weiterzugeben, ist groß. Konsequenzen werden gezogen, Berührungen vermieden.

"Ich habe das Händewaschen ganz neu entdeckt", sagte unlängst jemand zu mir – nicht ohne eine Portion Galgenhumor. Ein anderer sprach vom "Händeschütteln als Mutprobe", eine dritte kreierte den Begriff "Corona-Gruß": einander zuwinken oder zunicken - mit gebührendem Sicherheitsabstand.

Ein Virus hat unsere Welt aus der Bahn geworfen, wirkt hinein in alle Bereiche. Es dirigiert unser Leben, Denken, HANDeln, bestimmt unser Tun und Lassen. Wir wollen es in den Griff kriegen, uns schützen, reinwaschen – und doch breitet es sich immer weiter aus, macht uns fassungs-los.

Er sprach wohl vielen aus der Seele, als ein Bekannter neulich zu mir sagte:
"Wir tun, was wir können. Der Rest ist Gottvertrauen."

Im berühmten Psalm 91 heißt es: "Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht…. Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag…"
Welch tröstliche Zusage!

In Jesaja 49, 16 schließlich sagt Gott zum Menschen: "Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände, deine Mauern sind beständig vor mir..."
Von diesen Händen können wir uns getrost berühren lassen!

Impuls

  • Auch das Fünffinger-Gebet ist eine Möglichkeit, zu HANDeln - gerade auch in Corona-Zeiten. Es verbindet mich mit allen Menschen - über jeden Sicherheitsabstand hinweg: Verknüpfung

 

Pastoralreferentin Elisabeth Prügger-Schnizer

 

QUERES AUS DER QUARANTÄNE – 10 GEBOTE FÜR DIE CORONA-ZEIT

Ein theologischer Impuls von Pfr. Dr. Thorsten Latzel

 

Queres aus der Quarantäne

 

Weitere Beiträge von Dr. Latzel zum Thema:


www.queres-aus-der-quarantäne.de

 

 

 

Neue Dank- und Denkanstöße

Auf der Homepage unserer Nachbargemeinde in Lorsbach gibt es jeden Sonntag ein paar neue Dank- und Denkanstöße:

 

http://ek-lorsbach.de

 

 

Ein Newsletter der EKHN zur aktuellen Lage

Hier der Link zu einem Newsletter der EKHN mit vielen wertvollen Tipps und Hinweisen zur aktuellen Lage:

 

https://www.ekhn.de/index.php?id=43127

 

 

Es könnte sein... klicken Sie mal rein!

 

 

„Spiel-Punkt“ Kriftel - Knobelaufgaben für jeden Tag

Der „Spiel-Punkt“ in Kriftel bietet in seinem aktuell täglichen Newsletter für jeden Tag eine Knobelaufgabe an. Über die Homepage www.spiel-punkt.de kann der Newsletter abonniert werden.

 

Bleib mal gesund! Ausmalbilder der "Illustratoren gegen Corona"

 

https://www.illustratoren-gegen-corona.de